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Jens49 12.09.2020 12:15

Trockene und juckende Haut
 
Hi, weiß jemand von euch, was gut bei sehr trockener und juckender Haut helfen kann? Bei mir juckt die Haut besonders an den Schienbeinen und ist wirklich extrem trocken. Ich habe einige Feuchtigkeitslotionen ausprobiert, aber sobald an nicht eincremt ist es gleich.
Könnt ihr noch was Gutes empfehlen?

ursa major 12.09.2020 16:17

Hi Jens!

Da empfehle ich einen Besuch beim Hautarzt. Der ist für so was da. Vielleicht hast Du ja Neurodermitis, Schuppenflechte oder so was. Vielleicht handelt es sich auch um irgendeinen Ausschlag. Eine allergische Reaktion. Eine bakterielle oder Pilzinfektion. Kann viele Ursachen haben. Jedenfalls wird der Arzt Dir sicher fundierter helfen können als ein Bildbearbeitungsforum. Ich könnte Dir sonst nur raten es weg zu retuschieren.

Dieterr 13.09.2020 14:33

Ich habe das Problem auch im Winter. Ich habe keine Ahnung warum nur in dieser Jahreszeit, aber kaum wird es kälter, da fängt bei mir die Haut an zu jucken und wird auch richtig schuppig.
Ein zusätzliches Problem war bei mir, dass ich einfach keine Nerven dafür hatte mich regelmäßig einzucremen, so dass es nicht besser wurde.
Meine Frau hat sich dann für mich schlau gemacht und ist irgendwie auf Nachtkerzenöl gestoßen. Das gute hierbei ist, dass ich mich mit dem Öl nicht einschmieren muss, sondern es in Form einer Kapsel einnehme. :)
Auf jeden Fall helfen mir diese Nachtkerzenöl Kapseln vitaminexpress.org/de/nachtkerzenol-kapseln-nachtkerzenol-kapseln richtig gut, so dass ich sie dir weiterempfehlen kann.
Die Kapseln sind naturrein und enthalten keine schädlichen Zusatzstoffe, so dass man sie ohne Bedenken nehmen kann. Es handelt sich halt dabei um ein einfaches, natürliches Nahrungsergänzungsmittel.
Gruß

ursa major 13.09.2020 18:52

Ihr wisst aber schon, dass das hier nicht die Rubrik "Kleinanzeigen" ist, oder?

günni 18.09.2020 22:53

Also ich muss ursa major recht geben, am besten mal beim arzt vorbei schauen und beraten lassen.
Nicht mehr so warm duschen/baden kann auch bissel helfen. Und falls du es bis zum arztbesuch nicht mehr aushältst kannst du ja bodylotion mit ein paar tropfen teebaumöl mischen (das soll gegen Bakterien, Vieren und Pilze helfen :confused: steht zumindest hier https://www.botanikmeister.de/teebau...oel_eingesetzt) Bei meiner freundin hilft das oft, ich merke da keinen unterschied.
Aber unbedingt vorher mal testen ob du nicht vielleicht allergisch auf das zeug bist und nicht unverdünnt benutzten!!!!!

ursa major 19.09.2020 01:39

Also ich möchte dann doch nochmal darauf hinweisen, dass es sehr unterschiedliche Ursachen für trockene Haut geben kann.Und je nach Ursache können ganz verschiedene Behandlungen sinnvoll bzw. völlig sinnlos sein. Manches kann im konkreten Fall sogar eher schaden als nützen. So sind bei Schuppenflechte beispielsweise eher fetthaltige Salben hilfreich, während die bei Neurodermitis die Symptome nur verschlimmern. Von Eigentherapien mit Teebaumölen und ähnlichem Zeugs würde ich abraten, denn Teebaumöl ist potenziell allergieauslösend. Davon hat man dann mitunter etwas für den Rest des Lebens. Mitunter kann man sogar Ratschläge lesen. die empfehlen ätherische Öle einzunehmen, wovon dringend abzuraten ist. Das kann u.a. zu Leberschäden führen. Und Kapseln mit Nachtkerzenöl und dergleichen fallen eher in die Kategorie kostspielige und nutzlose Nahrungsergänzungsmittel. Wer zu viel Geld hat kann es aber ruhig dafür verpulvern. Nur einen verifizierbaren Nutzen sollte er davon nicht erwarten. Als Ingredenzium in Lotionen kann Nachtkerzenöl aber nach meiner Erfahrung helfen. Was allerdings von der konkreten Ursache des Leidens und den weiteren Inhaltsstoffen der Lotion abhängt. So können fette Öle z.B. die lindernde Wirkung des Nachtkerzenöls auf durch Neurodermitis verursachte Ekzeme aufheben oder gar ins Gegenteil verkehren. Warum also nicht einfach zu jemandem gehen, der dafür ausgebildet ist und sich damit auskennt, sprich: zu einem Arzt.

-Michael- 08.10.2020 23:01

Zitat:

Zitat von ursa major (Beitrag 163522)
Mein gewohntes Malprogramm, ein kommerzielles, dessen Namen ich daher hier nicht nennen will, hat ein paar Features, die ich von keinem anderen Malprogramm kenne. Sicher kann man auch mit MyPaint und Krita ganz ordentlich malen, und das tu ich auch.

OK, ich habe mir zwar auch mal ein Wacom Intuos gekauft, aber so mit Zeichnen (a lá Bob Ross), ist nicht meine Welt und war schon in der Schule eine Niete.
Das Tablett ist zwar ständig eingestöpselt, aber ich verwende es auch in Gimp praktisch nie. Außer, wenn ich mal Haare/Fell freistelle und in der Schnellmaske "nachzeichne", geht das mit Tablett und Stift besser, als mit der Maus (weil druckempfindlich). Kommt aber nur alle Jubeljahre mal vor, das ich sowas mache.

Zitat:

Ich möchte es nicht missen, komme aber mit Linux allein derzeit noch nicht aus, obwohl ich es mir wünschen würde.
Naja, ich hatte ja von Jetzt auf Gleich kein XP mehr auf dem Rechner und hatte keine Wahl mich zu entscheiden. War also gezwungen, mich mit der installierten Distri. auseinanderzusetzen.


Zitat:

Sehr oft wenn irgendwelche Probleme auftauchen und man in den Dokumentationen oder den Foren nach Rat sucht, wird man mit dem Terminal konfrontiert.
Und darum bin ich gar nicht mehr in Foren gegangen. Es war schon schlimm genug, das ich seinerzeit auf der MS-DOS Konsole an irgendwelchen Config-Dateien frickeln mußte, nur um Win95 zu Starten zu bewegen. Da wollte ich unter Linux nicht wieder von Vorne anfangen.

Die Hardwareerkennung war damals ja noch so grottig, das die nur übers Terminal zu konfigurieren war.
Dann habe ich halt auf die nächste Version gewartet oder zwischendurch eine andere Distri ausprobiert, ob die vielleicht schon weiterentwickelt war.
Hammer war damals manchmal: Da habe ich eine Distri installiert und einige neuere Dateien wurden aus dem Internet nachgelanden. Als der Rechner nach der Installation rebootet hat, war die Netzwerkkarte nicht mehr vorhanden und der Weg ins www blieb mir verwehrt.
Naja, habe dann wieder mit XP gebootet und mir eine andere iso gezogen - was heißt gezogen?
Mit einer 56kB Netzwerkkarte und Direktanschluß an der TAE-Dose (was das Telefon blockierte), konnten 200MB schon mal eine Weile dauern (wenn kein Timeout kam) …



Zitat:

Dann gibt man entweder auf oder lässt sich darauf ein. Mit letzterer Entscheidung habe ich mir auch schon mal das System zerkloppt.
Habe ich Ende letzten Jahres life auf heise.de mitgelesen, wie das Jemanden passiert ist.
Ich weiß schon, warum ich nie etwas ins Terminal kopiert habe.


Zitat:

Wenn man nicht viel mehr macht als Briefe zu schreiben und im Internet zu surfen, wird man natürlich auch seltener auf Probleme treffen. Auch das hängt von den persönlichen Ansprüchen und Interessen ab.
Ich restauriere Fotos oder stelle die Farben von farbstichigen Fotos wieder her. Also ein bißchen mehr als Briefeschreiben ist das schon.


Zitat:

Es gibt da dieses megacoole Scan-Programm dessen Name mir gerade nicht einfällt. Das hatte ich schon mehrmals installiert, nie hat es funktioniert. Dann einmal ganz kurz für einen Scan und Zack, ging es wieder nicht mehr.
XSane
Hatte ich auch mal installiert, um selbst zu sehen, was "die" denn da so in den Himmel preisen -Schrott. Ein vollkommen überladenes Teil.


Zitat:

Und dann wird einem Simple Scan empfohlen (mit dem es nebenbei auch nie funktioniert hat). Wenn man vernünftig scannen will, braucht man dafür auch ein paar Funktionen,
Also ich kann von:
75 (Entwurf)
150
300
600
1200 (hohe Auflösung)
2400
einstellen und scanne die Fotos auch mit 2400dpi mehr Features brauche ich nicht.

ursa major 09.10.2020 00:56

Unter "juckende Haut" passt das Thema zwar auch nur bedingt, aber okay.

Grafik-Tabletts sind natürlich auch eine Frage der persönlichen Vorlieben und Neigungen. Und man muss sich dran gewöhnen. Ich finde sie nicht nur zum Malen und Zeichnen grandios, sondern auch zum Freistellen und Retuschieren. Das geht damit wesentlich handlicher und feiner als mit der Maus.

Wie gesagt, Linux ist klasse. Nicht umsonst nutze ich es schon seit weit mehr als zehn Jahren. Zwar war ich schon ein paar mal drauf und dran es aufzugeben, aber letztlich bin ich dann doch immer dabei geblieben. Aber einen Ersatz für alles bietet es bei all seiner Vielfalt trotzdem nicht. Trotzdem gibt es da aber auch sehr coole Sachen, die ich unter Windows noch nie hatte oder die unter Linux tatsächlich einfach besser sind. Das mit den virtuellen Desktops hatte ich ja schon mal erwähnt. Unter UbuntuStudio habe ich aber z.B. auch eine Schriftenverwaltung, was sehr cool ist. Unter Windows sind die teuer oder funktionieren teils auch einfach nicht, nach meiner Erfahrung. Früher habe ich mal den Adobe Type Manager genutzt. Der war top. Unter UbuntuStudio sind schon in der Standardinstallation sehr viele Schriften, von denen viele eher unbrauchbar oder selten brauchbar sind und über die man sowieso schwer Überblick hat, aufgrund der schieren Menge. Dann kann man die, die man gerade nicht nutzen will, halt deaktivieren bis man sie mal braucht. Dann aktiviert man sie halt wieder. Und man kann sie dort nach Schriftfamilien sortieren. Das ist sehr hilfreich um nicht ewig durch übervolle Schriftenmenüs scrollen zu müssen. Nur mal als Beispiel.

Was mir halt immer wieder auf den Sack geht ist diese Linux-Propaganda-Schiene. Ich kenne z.B. Leute, für die ihr Computer sehr wichtig ist, die aber wenig Geld haben. Wenn die aufgrund solcher Erzählungen vom Ach so nutzerfreundlichen Linux ihr Windows vom Rechner schmeißen, Linux installieren und dann nicht damit klarkommen, kann das ziemlicher Mist sein. Vor allem wenn sie kein Installationsmedium haben um Windows neu zu installieren. Wegen dieses seltsamen Propaganda-Phänomens genießt Linux bei vielen Leuten einen umso schlechteren Ruf. Ist also völlig kontraproduktiv.

Foren sind generell ein zweischneidiges Schwert. Da kann einem sehr geholfen werden. Es kann aber auch das Gegenteil passieren. Kürzlich habe ich wegen meines Bluescreen-Problems ein paar Foren abgeklappert (nur nachgelesen, nichts geschrieben) und da gab es in einem auf die Frage wie man einen Bluescreen wieder weg bekäme, die Antwort, dass man ihn doch einfach löschen solle. Offenbar ein besonders witziger Troll oder ein Volldussel. Oder beides. So was gibt's halt in Foren, wo sich jeder tummeln kann. Sehr oft lautet das Problem aber "viele Köche verderben den Brei". Da glaubt dann jeder irgendwie seinen Senf dazu geben zu müssen - selbst zu Problemen, die eigentlich schon hinreichend gelöst werden oder wurden - jeder hält sich für DEN Experten oder möchte zumindest so gesehen werden. Und sie haben dann nicht selten völlig unterschiedliche, einander entgegen laufende Lösungen parat, die oft nicht wirklich funktionieren. Und als Hilfesuchender steht man ratlos gegenüber, kann nicht beurteilen wer denn nun wirklich Ahnung hat und verwüstet dann womöglich unter "fachkundiger" Anleitung seinen Rechner. Mehr Schaden als Nutzen.

Zitat:

Ich restauriere Fotos oder stelle die Farben von farbstichigen Fotos wieder her. Also ein bißchen mehr als Briefeschreiben ist das schon.
Natürlich ist es das. Aber sobald es darum geht diese Fotos auch analog auszugeben tendiert es auf Linux-Basis halt in den semiprofessionellen Bereich. Da sind halt Grenzen gesetzt. Ich gehe davon aus, dass sich das in absehbarer Zeit etwas ändern wird, aber Photoshop, InDesign und Illustrator werden wohl immer ein bisschen voraus bleiben, was professionelle Standards anbelangt. Aber natürlich ist es auch immer eine Frage der Ansprüche. Das hatte ich ja auch schon gesagt. Und der Organisation. Man kann wohl auch z.B. mit GIMP als Bildbearbeitungsprogramm für Print auskommen, wenn es auf Farbgenauigkeit nicht so ankommt oder wenn die Druckerei die CMYK-Konvertierung übernimmt. Das ist dann wohl auch eine Frage der Kalkulation.. Ich habe von so was noch nicht gehört, aber denkbar wäre es.

Ja richtig, XSane heißt das Scan-Programm. Nach meinem Dafürhalten das einzige ernstzunehmende Scan-Programm unter Linux. Jedenfalls von denen, die ich schon gesehen habe. Wenn man gute Scans machen will, muss man vor dem finalen Scan auch einstellen wie gescannt werden soll. Auflösung allein ist ein bisschen wenig. Das wird man nachträglich in der Qualität sonst nie hinbekommen. Man fotografiert ja auch nicht ohne auf Belichtungszeit, ISO-Wert usw. zu achten. XSane kann das halt. Zumindest theoretisch. Ob es bei irgendwem auch funktioniert, weiß ich nicht. Im Store von Ubuntu gibt es schließlich auch ein 3D-Malprogramm, das extrem vielversprechend aussieht und da schon ziemlich lange zum Download bereit steht, aber ausschließlich schlechte Bewertungen hat. Ganz einfach deshalb, weil es offenbar noch niemand zum Starten bekommen hat. Ich auch nicht. Ich frage mich wie so was sein kann. Hat der Entwickler es nie getestet? Wo hat er dann die Screenshots her, die er dort zur Ansicht herein gestellt hat?


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